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Lern-Referenz · Baugruben

Beuren – Bodenplatte aus RSS-Flüssigboden für ein Schalthaus

Tragfähige Bodenplatte auf weichem und kompressiblem Baugrund

Eckdaten

Das Projekt auf einen Blick

Ort
Beuren
Bauwerk
Schalthaus
Baugrund
weiche, kompressible Böden
Bodenplatte
RSS-Flüssigboden
Mindeststärke
1 m
Fachplanung
FEM-Analysen
Ausgangsmaterial
örtlicher Boden
Bemessung
Verformungs- und Konsolidierungsanalysen

Für ein Schalthaus in Beuren war eine Bodenplatte auf weichen und kompressiblen Böden zu planen. Die Tragfähigkeit des Untergrunds und mögliche Differenzsetzungen stellten die Fachplanung vor besondere Anforderungen.

Die langfristige Stabilität der Bodenplatte erforderte eine Betrachtung des Spannungs-Verformungs-Verhaltens und der Scherfestigkeit. Die örtlichen Bodenverhältnisse und die anzunehmenden Lasten mussten dabei zusammengeführt werden.

Problemstellung

Die Kernprobleme

1

Weicher und kompressibler Baugrund

Problem

Der Untergrund musste eine Schalthaus-Bodenplatte tragen, obwohl weiche und kompressible Böden vorlagen.

Lösungsansatz

Die Vollversion zeigt die Abstimmung von Baugrunddaten und Plattenanforderungen.

2

Lastannahmen und Materialparameter

Problem

Für die statische Bemessung mussten Baugrund, erwartete Lasten und Eigenschaften des Flüssigbodens zusammenpassen.

Lösungsansatz

Die Vollversion erläutert die maßgeblichen Eingangsgrößen.

3

Gleichmäßige Lastverteilung

Problem

Die Bodenplatte sollte Lasten homogen in einen uneinheitlichen Untergrund abtragen.

Lösungsansatz

Die Fachplanung bewertet die Plattenwirkung mit einem FEM-Modell.

4

Differenzsetzungen

Problem

Unterschiedliche Verformungen unter der Bodenplatte konnten die Gebrauchstauglichkeit beeinträchtigen.

Lösungsansatz

Die geschützte Analyse behandelt sofortige Verformungen und Setzungsunterschiede.

5

Kurz- und langfristige Materialeigenschaften

Problem

Die Eigenschaften des Flüssigbodens mussten zu den Anforderungen aus der Statik und zum örtlichen Boden passen.

Lösungsansatz

Der Fachabschnitt beschreibt die Abstimmung und Anpassung der Rezeptur.

6

Langfristige Stabilität

Problem

Auch zeitabhängige Verformungen des Bodens waren für die Bodenplatte zu bewerten.

Lösungsansatz

Die Vollversion beschreibt den Ansatz der Konsolidierungsanalyse.

Bildstrecke

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Inhalt der vollständigen Referenz

8 Abschnitte
  1. Baugrund und Planungsaufgabe Weiche, kompressible Böden und die Anforderungen an die Schalthaus-Bodenplatte.
  2. Geotechnische und statische Eingangsgrößen Bodenkennwerte, Lastannahmen und Abstimmung der Bemessungsparameter.
  3. FEM-Modell für die Bodenplatte Modellbildung und Bewertung der Lastverteilung im Untergrund.
  4. Bodenplatte aus RSS-Flüssigboden Mindeststärke und Einbindung in den konstruktiven Aufbau.
  5. Rezeptur aus örtlichem Ausgangsboden Entwicklung und Anpassung der Flüssigbodenrezeptur an die Nachweisziele.
  6. Verformungen und Differenzsetzungen Analyse sofortiger Verformungen und Bewertung möglicher Setzungsunterschiede.
  7. Konsolidierung und Langzeitverhalten Bewertung der zeitabhängigen Verformung und dauerhaften Stabilität.
  8. Fotodokumentation Geschützte Planungs- und Auswertungsbilder zur Bodenplatte.