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Diese zweitägige Schulung verbindet die Grundlagen des Flüssigbodenverfahrens mit zwei Technologieblöcken: Fernwärme und Umgang mit Kontaminationen. Am ersten Tag erarbeiten Sie sich das technische, rechtliche und qualitätssichernde Fundament – von der Flüssigbodenherstellung über Umweltrecht und Vergaberecht bis zur Bodenansprache – und steigen am Nachmittag in Theorie und Praxis des Themenblocks Fernwärme ein.
Der zweite Tag vertieft die Fernwärmeanwendung auf der Baustelle und behandelt anschließend den Umgang mit kontaminierten Böden in Theorie und Praxis. Zum Abschluss erhalten Sie Ihr Zertifikat.
Sie lernen, wie sich Fernwärmeleitungen mit Flüssigboden verdichtungsfrei, setzungssicher und wärmetechnisch sauber betten lassen – und worauf es dabei in Ausschreibung, Herstellung und Qualitätssicherung ankommt. Der zweite Block gibt Ihnen Handlungssicherheit im Umgang mit belasteten Böden: von der Bodenansprache über die rechtlichen Vorgaben bis zur Wiederverwendung vor Ort.
Ihre Vorteile im Überblick:
Diese Schulung richtet sich an Energieversorger, Bauunternehmen, Tiefbauplanungsbüros, Bauleiter und Baugrundgutachter, die Flüssigboden im Fernwärmeleitungsbau einsetzen oder regelmäßig mit kontaminierten Böden zu tun haben. Auch Quereinsteiger mit technischem Hintergrund profitieren vom strukturierten Programm mit direktem Praxisbezug.
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